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[IMG: Georg Ortner bei Homeday zu Gast] Interview: Georg Ortner [IMG: Hier sehen Sie eine Frau beim Kaufnebenkosten berechnen, da sie sich mit Kaufnebenkosten beschäftigt.] Kaufnebenkosten berechnen Alle Kaufnebenkosten bei Immobilienkauf- und bau im Überblick [IMG: Verkehrswert ermitteln: Hier würden Sie ein Bild zum Thema Verkehrswert Immobilie sehen.] Verkehrswert Immobilie So berechnet sich der Wert von Haus oder Wohnung [IMG: Hier sehen Sie eine Frau welche sich mit der Nebenkostenabrechnung beschäftigt und dafür ein Nebenkostenabrechnung Muster verwendet.] Nebenkostenabrechnung Muster Welche Nebenkosten gehören in die Abrechnung [IMG: Hier sehen Sie die Nutzfläche nach Nutzflächenberechnung, einer Immobilie.] Nutzflächenberechnung Definition, Berechnung und warum sie so wichtig ist [IMG: Immobilienbewertung: Hier sehen Sie eine Frau, die Ihre Immobilie bewerten lässt von Homeday in 2023.] Immobilie bewerten Entdecken Sie die kostenlose Immobilienbewertung von Homeday [IMG: Hier sehen Sie eine Frau beim Wohnfläche berechnen, mithilfe eines Wohnflächenberechnung Formular.] Wohnfläche berechnen Nutzen Sie unser Formular zur Berechnung der Wohnfläche [IMG: Zeitwert Haus berechnen: Hier sehen Sie eine Immobilie, für die der Zeitwert berechnet werden soll.] Zeitwert Haus berechnen Wie funktioniert es und worauf ist zu achten? [IMG: Hier sehen Sie einen Zweitwohnsitz welchen die Besitzer als Zweitwohnsitz anmelden .] Zweitwohnsitz anmelden Kosten Zweitwohnsitz: Sind Steuern zu zahlen? [IMG: Hier sehen Sie ein Baugrundstück zum Thema Bodenrichtwert ermitteln.] Bodenrichtwert ermitteln So lässt sich der Preis eines Grundstücks berechnen [IMG: Hier sehen sie zwei Menschen welche über das Thema Mieteinnahmen versteuern nachdenken und dafür einen Mieteinnahmen versteuern Rechner benutzen.] Mieteinnahmen versteuern Rechner In welcher Höhe muss ich Mieteinahmen versteuern? 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[IMG: Haus zu verkaufen von privat: Hier sehen Sie ein Paar, dass sich über das Thema Haus verkaufen privat informiert.] Haus zu verkaufen von privat Erfahren Sie, welche Aufgaben und Kosten beim privaten Hausverkauf anfallen [IMG: Baufinanzierung: Was ist eine Baufinanzierung?] Was ist eine Baufinanzierung? Erfahren Sie den Ablauf und Rahmenbedingungen einer Baufinanzierung [IMG: Hier würden Sie das Bild einer Grundschuldbestellung sehen und finden Informationen zu den Grundschuldbestellung Kosten.] Grundschuldbestellung Kosten Alle wichtigen Tipps für Immobilienkäufer zum Thema Grundschuldbestellung [IMG: Hier sehen sie ein Bild zum Thema] Darlehensvertrag Muster Geld sicher von der Bank oder Freunden leihen [IMG: Hier sehen Sie zwei Menschen, welche über Erbschaft und Freibetrag Erbe nachdenken.] Freibetrag Erbe Was tun, wenn Sie ein Haus erben? [IMG: Hier sehen Sie ein Bild zum Thema] Schenkungssteuer Immobilien Wie verschenke ich eine Immobilie? Wann ist der beste Zeitpunkt? [IMG: Hier sehen Sie einen Homeday-Makler und können einen Immobilienmakler finden.] Immobilienmakler finden Was macht ein Homeday-Makler? [IMG: Hier sehen Sie zwei Menschen welche über Maklergebühren und Maklergebühren beim Hauskauf nachdenken] Maklergebühren Hauskauf Darum müssen Käufer und Verkäufer so tief in die Tasche greifen [IMG: Hier sehen Sie das Bild eines Eigentümers, der die Maklerkosten bei einem Hausverkauf berechnet.] Maklerkosten Hausverkauf Wie hoch sind die Maklerkosten bei Immobilienkauf, Verkauf und Vermietung? [IMG: Hier sehen Sie zwei Menschen die über das Thema Maklerprovision und dem Gesetz für Maklerprovision sprechen] Maklerprovision Gesetz Wie viel Maklerprovision zahlen Verkäufer und Käufer? [IMG: Hier sehen Sie einen Mann, der sich über das Thema Maklervertrag kündigen und Makler kündigen informiert.] Makler kündigen Diese Rechte haben sie als Immobilienverkäufer [IMG: Hier sehen Sie einen Mensch beim Annuität berechnen für sein Annuitätendarlehen] Annuität berechnen Was ist ein Annuitätendarlehen und welche Vorteile hat es? [IMG: Hier sehen Sie ein Bild zum Thema] Altes Haus kaufen Wie finde ich ein passendes gebrauchtes Haus zum Kauf? [IMG: Hier sehen sie ein Paar welches über eine Löschungsbewilligung insbesondere eine Löschungsbewilligung für ihre Grundschuld nachdenkt] Löschungsbewilligung Grundschuld Wie veranlasse ich das Löschen der Grundschuld? [IMG: Auf dem Bild sehen Sie die Dokumente, die Notarkosten beim Hauskauf enthalten.] Notarkosten Hauskauf Welche Notarkosten fallen bei einem Immobilienkauf an? [IMG: Hier sehen Sie ein Bild zum Thema] Preisentwicklung Immobilien Aktuelle Entwicklungen, Wertsteigerung der Immobilien und Prognose [IMG: Hier sehen Sie eine Frau welche über einen immobilienverkauf nachdenkt, da sie ihre Immobilie verkaufen möchte.] Immobilienverkauf So funktioniert der Immobilienverkauf [IMG: Hier sehen Sie das Foto eines Exposé für Immobilien in diesem Fall ein Exposé für eine Wohnung.] Exposé Wohnung So präsentieren Sie ihre Immobilie für den Verkauf [IMG: Grundstück verkaufen: Tipps zum Grundstücksverkauf] Grundstücksverkauf Grundstück verkaufen - Darauf kommt es an [IMG: Hier sehen Sie das Foto eines Hauses, das ohne Makler verkauft werden soll.] Ohne Makler verkaufen Welche Risiken drohen bei einem Hausverkauf ohne Makler? 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[IMG: Hier sehen Sie eine Frau, die sich über die Themen Hausverkauf Steuern, Wohnungsverkauf Steuern und Grundstücksverkauf Steuern informiert.] Wohnung verkaufen Steuern Welche Steuern fallen bei Hausverkauf, Wohnungsverkauf & Grundstücksverkauf an? [IMG: Hier sehen Sie eine Frau, die gerade mit dem Online Immobilienfinanzierung Rechner zur Immobilienfinanzierung von Homeday Ihre Finanzierungsoptionen berechnet hat.] Immobilienfinanzierung Rechner Mit dem Immobilienfinanzierungsrechner die Immobilienfinanzierung berechnen [IMG: Hier sehen sie eine Familie nach dem Immobilienkauf] Immobilienkauf So kommen Sie ins Eigenheim [IMG: Hier sehen Sie das Bild einer Siedlung in Deutschland in der vom Wegerecht gebraucht gemacht wurde, das Wegerecht ist im Grundbuch eingetragen.] Wegerecht Grundbuch Was ist ein Wegerecht und wie wird es geregelt? [IMG: Hier sehen Sie ein Haus in welchen sich die Bewohner im Immobilienlexikon über Immobilien Fachbegriffe informieren.] Immobilien Fachbegriffe Die wichtigsten Begriffe rund um die Immobilie zusammengestellt [IMG: Hier sehen Sie einen Ordner mit einer Unbedenklichkeitsbescheinigung, Die Unbedenklichkeitsbescheinigung ist vom Finanzamt] Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt Darum ist sie beim Immobilienverkauf wichtig [IMG: Hier sehen Sie den Verkauf einer vermieteten Immobilie nach einer Besichtigung dank Besichtigungsrecht des Vermieter.] Besichtigungsrecht Vermieter Erfahren Sie, wie der Verkauf einer vermieteten Immobilie gelingt [IMG: Hier sehen Sie ein Paar, dass sich über das Thema Wohnrecht und lebenslanges Wohnrecht informiert.] Lebenslanges Wohnrecht Das sollten Sie vor der Vereinbarung beachten [IMG: Hier sehen Sie das Bild einer Wohnung, die für den Wohnungsverkauf bereit steht.] Eigentumswohnung verkaufen So gelingt der Wohnungsverkauf [IMG: Hier sehen Sie Immobilien zum vermieten im Rahmen einer Immobilien Vermietung.] Immobilien Vermietung Antworten auf die wichtigsten Fragen für Vermieter [IMG: Hier sehen Sie Stromzähler, welche für die Betriebskostenabrechnung, die in der Betriebskostenverordnung geregelt ist, relevant sind.] Betriebskostenverordnung Diese Kosten gehören in die Betriebskostenabrechnung [IMG: Hier sehen Sie das Bild einer leeren Küche als Sinnbild zum Thema Tod des Mieters.] Mieter verstorben Welches Kündigungsrecht haben Vermieter? [IMG: Hier sehen Sie zwei Menschen welche nachdem Wohnung anschreiben zu einer Wohnungsbewerbung eingeladen wurden.] Wohnung anschreiben So verbessern sie Ihre Chancen auf die Traumwohnung [IMG: Hier sehen Sie einen Aufzug, der Aufzugskosten im Mehrfamilienhaus verursacht.] Aufzugskosten im Mehrfamilienhaus Mit diesen Kosten müssen Sie rechnen [IMG: Hier sehen Sie ein Haus als Sinnbild zum Thema Bewirtschaftungskosten da für diese Art Immobilien Bewirtschaftungskosten anfallen.] Bewirtschaftungskosten Immobilien Was zählt zu den Bewirtschaftungskosten für Immobilien? [IMG: Hier sehen Sie ein Haus dass unter Denkmalschutz steht, sowie weitere Denkmalschutz Immobilien.] Denkmalschutz Immobilien Was bedeutet der Denkmalschutz bei Immobilien? [IMG: Hier sehen Sie das Bild einer Immobilie vor dem enteignen, als Sinnbild zum Thema Enteignung von Immobilien.] Enteignen Kann mir der Staat mein Haus wegnehmen? [IMG: Hier sehen Sie ein Paar, dass sich über die Generalvollmacht beim Immobilienverkauf und Vorsorgevollmacht bei Immobilien informiert.] Vorsorgevollmacht Immobilien Was ist eine Generalvollmacht? [IMG: Hier würden Sie das Foto eines alten Hauses sehen als Sinnbild zum Thema Instandhaltungskosten und Instandhaltungskosten Mieter.] Instandhaltungskosten Mieter Welche konkreten Kosten fallen für die Instandhaltung an? [IMG: Hier sehen Sie ein Bild zum Thema] Abmahnung Mieter Ruhestörung Mahnen Sie Ihren Mieter ab, wenn dieser die Ruhe im Haus wiederholt stört [IMG: Hier sehen Sie ein Bild zum Thema] Mahnung Mietrückstand Mahnen Sie Ihren Mieter ab, wenn dieser die Miete nicht (pünktlich) zahlt [IMG: Hier sehen Sie eine Frau, die an einem Hausmietvertrag mithilfe einer Mietvertrag Haus Vorlage arbeitet.] Mietvertrag Haus Vorlage Diese Hausmietverträge regeln das Wohnverhältnis des Mieters [IMG: Hier sehen Sie eine Frau, die an einer Hausordnung mithilfe eines Hauso
SUB-PAGE (https://homeday.de/de/immobilienverkauf/) Immobilie verkaufen: alle Tipps & Infos für 2026 | Homeday
[IMG: Redaktion] Redaktion Homeday GmbH 7. November 2025 [H2] Immobilie verkaufen: So funktioniert's Wenn Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung verkaufen möchten, stehen Sie vor einer großen Entscheidung. Bei jedem Immobilienverkauf geht es um hohe Werte, also viel Geld, und oftmals auch um emotionale Bindungen, um Erinnerungen, die mit der Immobile verknüpft sind. Umso wichtiger ist es, dass Sie sich auf den Immobilienverkauf gut vorbereiten: Was ist mein Haus wert? Wie kann ich einen guten Preis am Markt erzielen? Brauche ich einen Makler? Welche rechtlichen Aspekte, muss ich beachten? Und schließlich: Wie läuft ein Immobilienverkauf überhaupt ab?Im folgenden Ratgeber geben wir Ihnen hilfreiche Tipps für einen erfolgreichen Immobilienverkauf und erklären Ihnen verständlich, auf welche Punkte Sie stets achten sollten. So können Sie schließlich auch besser beurteilen, ob Sie Ihre Immobilie lieber privat verkaufen möchten oder doch besser einen Makler mit dem Immobilienverkauf beauftragen, der über Marktkenntnis und professionelle Expertise verfügt.Das Wichtigste zusammengefasst:Ein Verkauf verläuft in fünf Schritten: Vorbereitung, Vermarktung, Verkauf, Verhandlung, Notar.Klären Sie vorab Anschlussimmobilie, Unterlagen, Rechte, Preisstrategie und Zeitplan.Der Wert entsteht durch Lage, Zustand, Ausstattung und Energiebilanz.Setzen Sie den Angebotspreis marktgerecht an, höchstens 5–8 % über Marktwert.Ein starkes Exposé nutzt Profi-Fotos, klare Fakten und lesbare Grundrisse.Prüfen Sie Interessenten strikt: Schufa, Finanzierungsbestätigung und Einkommen.Ein gültiger Energieausweis liegt vor und steht bereits im Exposé.Der Notar beurkundet. Schlüssel erst nach vollständigem Zahlungseingang.Steuern: Grunderwerbsteuer trägt der Käufer. Spekulationssteuer nur in definierten Fällen.Markt 2025/2026: Preise stabilisieren sich, Nachfrage in Metropolen steigt leicht.Homeday bewertet Ihre Immobilie datenbasiert und vor Ort kostenfrei. Kostenlose Immobilienbewertung startenVerkauf ohne Makler erhöht Aufwand und Risiken; ein Makler senkt die Fehlerquote. Kostenloser Immobilienwertrechner InhaltsverzeichnisImmobilienverkauf Schritt für Schritt erklärtTipps für den erfolgreichen ImmobilienverkaufWann lohnt sich der Immobilienverkauf?Aktuelle Marktentwicklungen 2025/2026Wie bereite ich mich für den Verkauf vor?Wie ermittle ich den Immobilienwert?Immobilie erfolgreich vermarkten: Tipps und StrategienDie wichtigsten Tipps zum Immobilienverkauf zusammengefasstVerkauf einer vermieteten ImmobilieImmobilienverkauf und Steuern - was fällt an?Immobilienverkauf ohne Makler - Chancen und RisikenKosten beim Immobilienverkauf - damit müssen Sie rechnenRechtliches beim Immobilienverkauf Jetzt kostenlose Immobilienbewertung starten [H2] Immobilienverkauf Schritt für Schritt erklärt Eine gute Vorbereitung ist die Basis für den erfolgreichen Verkauf: Unterlagen sammeln, Haus herrichten, Preis festlegen und den Ablauf sorgfältig planen.Jeder Immobilienverkauf ist ein Prozess, der sich in mehrere große Schritte aufteilen lässt, die sich wiederum aus kleineren Etappen zusammensetzen. Im Grundsatz ist das Verfahren aber stets gleich - unabhängig davon, ob Sie ein Haus verkaufen oder eine Wohnung verkaufen möchten. [IMG: Hier sehen Sie eine Infografik, die den Ablauf Haus verkaufen ohne Makler aufzeigt.] Kostenlose online Immobilienbewertung [H3] Schritt 1: Den Immobilienverkauf vorbereiten Die Vorbereitungsphase erfordert Zeit und Sorgfalt, hilft aber dabei, alle späteren Phasen zu beschleunigen:Unterlagen zusammenstellen: Sie benötigen für jeden Immobilienverkauf die folgenden Dokumente (in Klammern, die Stellen, bei denen Sie sie bekommen):einen aktuellen Grundbuchauszug (Grundbuchamt)eine Flurkarte (Katasteramt)einen Lageplan (Katasteramt)ein Kopie der Bauakte mit Bauplänen, Baugenehmigung und Baubeschreibung (Bauordnungsamt)Grundrisse (in Ihren Unterlagen, vom Architekten)eine exakte Wohnflächenberechnung (Bauakte, Architekt)einen Energieausweis (Energieberater, Verbraucherzentrale)Nachweise über erfolgte Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen (Rechnungen und Belege aus Ihren Unterlagen)Rechte klären: Sind für Ihr Grundstück Rechte Dritter eingetragen, beispielsweise ein Wegerecht oder ein Wohnrecht? Haben Sie Kenntnis von einem Vorkaufsrecht? Fügen Sie Ihren Verkaufsunterlagen zusätzlich einen Auszug aus dem Baulastenverzeichnis bei (Bauamt oder Bauaufsichtsbehörde Ihrer Gemeinde).Haus für den Immobilienverkauf vorbereiten: Erledigen Sie kleinere Reparaturen oder eventuelle Neuanstriche rechtzeitig vor dem Immobilienverkauf. Grundsätzlich gilt: Ein optisch ansprechendes Haus mit gepflegtem Garten verkauft sich leichter und zu einem höheren Preis.Angebotspreis festlegen: Um einen realistischen Angebotspreis festlegen zu können, müssen Sie den [strong]Wert der Immobilie kennen[/strong], die Sie verkaufen möchten. Nutzen Sie als erste Orientierung einen der kostenlosen Online-Rechner aus dem Netz, beispielsweise von Homeday. Eine belastbare Wertermittlung mit verlässlichem Ergebnis erhalten Sie jedoch stets nur nach einer Vor-Ort-Besichtigung - entweder durch einen Makler oder einen Immobiliensachverständigen. [H3] Schritt 2: Die Vermarktung starten Zielgruppe festlegen: Überlegen Sie gut, für wen Ihr Haus attraktiv sein könnte. Als Beispiel: Eher für Familien mit Kindern oder berufstätige, kinderlose Paare?Exposé erstellen: Beschreiben Sie die Lage, Größe, Ausstattung und Besonderheiten Ihrer Immobilie. Bedenken Sie, dass das Exposé wie eine Visitenkarte für Ihre Immobilie wirkt. Nutzen Sie für einen erfolgreichen Immobilienverkauf daher unbedingt professionelle Fotos und lassen Sie unleserliche Grundrisse eventuell von einem Architektenbüro neu zeichnen.Inserate schalten: Inserieren Sie Ihre Immobilie bevorzugt auf den einschlägigen, großen Immobilienportalen. Sie können jedoch auch zusätzlich Anzeigen in örtlichen Tageszeitungen platzieren. [H3] Schritt 3: Der Verkaufsprozess beginnt Anfragen potentieller Interessenten bearbeiten: Sobald Ihre Inserate online sind, sollten Sie möglichst den ganzen Tag über erreichbar sein (per Mail, am Telefon, per WhatsApp), um Anfragen von Interessenten beantworten zu können. Stellen Sie Gegenfragen - nur so finden Sie heraus, ob echtes Kaufinteresse besteht.Besichtigungstermine organisieren: Sie können sich bei ihrem Immobilienverkauf für Einzel- oder Sammelbesichtigungen entscheiden. Immer sollten Sie jedoch gut vorbereitet in die Termine gehen und keine Antwort schuldig bleiben. Wichtig: Weisen Sie auf eventuelle, nicht sofort sichtbare, Mängel hin, ansonsten kann der mögliche Käufer Ihnen später "arglistige Täuschung" unterstellen und vom Kaufvertrag zurücktreten. [H3] Schritt 4: Kaufpreis verhandeln Handeln Sie mit Bedacht: Haben Sie einen oder gar mehrere mögliche Käufer gefunden, so lassen Sie sich auf keinen Fall zu einem voreiligen Immobilienverkauf nötigen - insbesondere, wenn das Angebot unter Ihren Vorstellungen zurückbleibt. Argumentieren Sie sachlich, warum Sie den angesetzten Preis verlangen. Sie können dem Käufer beim Immobilienverkauf allerdings steuerlich entgegenkommen, indem Sie beispielsweise die neue Einbauküche oder die Sauna im Keller außerhalb des Kaufvertrags in Rechnung stellen - so fällt für den Käufer eine geringere Grunderwerbsteuer an.Bonität des Käufer prüfen: Verzichten Sie beim Immobilienverkauf niemals (!) auf eine Schufa-Selbstauskunft des Käufers und lassen Sie sich einen Finanzierungsnachweis seiner Bank vorlegen. [H3] Schritt 5: Immobilienverkauf abschließen Vertrag aufsetzen lassen: Sind Sie sich mit dem Käufer handelseinig, so setzt der Notar auf Grundlage Ihrer Absprachen zunächst einen Kaufvertragsentwurf auf, den beide Parteien zur Prüfung erhalten. Nutzen Sie dieses Angebot, um noch eventuelle Änderungen anzumelden.Notartermin zur Unterzeichnung des Kaufvertrags: Zur Unterzeichnung des Kaufvertrags treffen Sie sich mit dem Käufer - und eventuell dem beteiligten Makler - beim Notar, der Ihnen das gesamte Vertragswerk noch einmal vorliest - bevor Sie es unterschreiben. Der Immobilienverkauf ist damit allerdings noch nicht final abgeschlossen. Der Notar veranlasst nun zunächst alle weiteren Schritte (Auflassung, Meldung an das Finanzamt, Grundschuldeintragung). Erst wenn er Ihnen den Eingang der (kompletten!) Kaufsumme bestätigt hat, sollten Sie dem Käufer die Schlüssel der Immobilie übergeben.Schlüsselübergabe: Nach Abschluss aller formellen Angelegenheiten steht der "letzte Akt" beim Immobilienverkauf an: Die Schlüsselübergabe. Wichtig: Bei diesem Termin fertigen Sie ein verbindliches Übergabeprotokoll an, das unter anderen alle Zählerstände sowie eine Zustandsbeschreibung aller Räumlichkeiten umfasst. Lassen Sie sich diese wichtige Dokument unter Zeugen gegenzeichnen. [H2] Tipps für den erfolgreichen Immobilienverkauf Mit guter Vorbereitung, realistischer Preisgestaltung und einem professionellen Auftritt steigern Sie Ihre Erfolgschancen beim Verkauf deutlich. Achten Sie auf Bonität, Präsentation und ein überzeugendes Exposé.Es gibt einige Stellschrauben, die wesentlichen Einfluss darauf haben, ob ein Immobilienverkauf zügig und erfolgreich gelingt. Beherzigen Sie daher die folgenden Tipps beim Immobilienverkauf:1. Wählen Sie einen marktgerechten Angebotspreis. Der Preis, mit dem Sie in die Vermarktung Ihrer Immobilie einsteigen, sollte maximal 5 bis 8 Prozent über dem Verkehrswert Ihrer Immobilie liegen - um Ihnen einen kleinen Puffer für die späteren Verhandlungen zu verschaffen. Mit einer größeren Abweichung schaden Sie der Vermarktung beim Immobilienverkauf: Vergegenwärtigen Sie sich stets, dass Immobilienkäufer sehr gut über die Preise am Markt informiert sind - und daher überzogene Forderungen sofort erkennen.2. Erstellen Sie ein aussagekräftiges Exposé. Das Exposé legt die Grundlage für jeden erfolgreichen Immobilienverkauf. Engagieren Sie daher einen professionellen Fotografen, der Ihre Immobilie nach allen Regeln von Licht und Perspektive optimal in Szene setzt. Verfassen Sie einen informativen Text dazu, der in seinem Sprachstil auf die Zielgruppe abgestimmt ist. Ergänzen Sie Informationen zur Infrastruktur in der Nähe, zu Kindergärten und Schulen oder zu kulturellen Angeboten. Und: Unterziehen Sie die Anlagen, die Sie beifügen einer kritischen Prüfung - und lassen Sie beispielsweise vergilbte, unansehnliche Grundrisse besser für kleines Geld neu zeichnen.3. Sorgen Sie für einen optimalen ersten Eindruck. Bringen Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung vor dem Immobilienverkauf sprichwörtlich "auf Vordermann". Kein Käufer möchte ein unaufgeräumtes Haus kaufen und er ist auch nicht an Ihren persönlichen Deko-Ideen interessiert. Deshalb gilt vor dem Immobilienverkauf stets das To-do-Trio: Reparieren, aufräumen, putzen. Bessern Sie kleinere Schäden aus. Das kostet wenig Geld und Aufwand, erzielt aber Wirkung. Schaffen Sie anschließend in großem Stil Ordnung: Deko, Nippes und persönliche Gegenstände sollten Sie wegräumen. Putzen Sie das gesamte Haus und mähen Sie den Rasen. Und dann kochen Sie vor der Besichtigung Kaffee, damit der köstliche Duft beim Öffnen der Haustür angenehm in der Luft liegt.4. Investieren Sie Zeit in eine gute Vorbereitung. Sowohl bei den Besichtigungsterminen als auch bei den späteren Kaufpreisverhandlungen sollten Sie sympathisch souverän auftreten. Bereiten Sie sich sorgsam vor, um alle Fragen möglicher Käufer umfänglich und ehrlich beantworten zu können. Verschweigen Sie mögliche Mängel nicht. Aber: Halten Sie auch gute Argumente parat, wenn Sie Ihren Kaufpreis verteidigen müssen. Dabei sollten Sie keineswegs stur erscheinen, sondern verständnisvoll. So können Sie durchaus kleineren Abstrichen zustimmen - ohne dabei Ihre eigentliche Verhandlungsposition aufzugeben. Die Kunst bei einen erfolgreichen Immobilienverkauf von privat besteht darin, dem Käufer das Gefühl zu vermitteln, ein gutes Geschäft abgeschlossen zu haben - und selbst das gleiche zu denken.5. Verhalten Sie sich nicht leichtsinnig. Auch wenn Ihnen der potentielle Käufer noch so sympathisch ist, verzichten Sie beim Immobilienverkauf niemals auf die so wichtige Bonitätsprüfung. Lassen Sie sich eine Selbstauskunft aushändigen und eine Finanzierungsbestätigung der Bank dazu. Und: Übergeben Sie die Schlüssel zu Ihrer Immobilie auf keinen Fall, bevor nicht der vollständige Kaufpreis auf Ihrem oder auf dem Notaranderkonto eingegangen ist. [H2] Wann lohnt sich der Immobilienverkauf? Ein Immobilienverkauf lohnt sich besonders bei hoher Nachfrage und stabilen Preisen. Neben der Marktlage spielen Lage, Zustand und persönliche Lebensumstände eine entscheidende Rolle.Es gibt verschiedene Gründe, wann ein Immobilienverkauf sich lohnt. Egal, ob Sie ein Haus verkaufen, eine Wohnung verkaufen, ein Mehrfamilienhaus verkaufen, ein Grundstück verkaufen, eine Pflegeimmobilie verkaufen oder eine Gewerbeimmobilie verkaufen möchten: Als Eigentümer möchten Sie einen guten Preis für Ihre Immobilie erzielen und Fehler beim Immobilienverkauf vermeiden. In der derzeitigen Situation sorgen vor allem die Immobilienpreisentwicklung und die aktuelle Marktlage dafür, dass Sie einen guten Preis erzielen können. Unsere Homeday-Partnermakler in Scharbeutz-Lübeck, erläutern, wann sich der Immobilienverkauf lohnt:Vor allem in Großstädten und Ballungsräumen ist die Nachfrage nach Wohnraum hoch. Das Kaufinteresse spiegelt sich auch in den Verkaufspreisen wider. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts Destatis sind die Immobilienpreise im 2. Quartal 2024 im Vergleich zum Vorquartal um 1,3 Prozent gestiegen. In den sieben großen Städten Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Düsseldorf und Stuttgart fiel der Anstieg mit 1,6 Prozent für Wohnungen und 2,3 Prozent für Ein- und Zweifamilienhäuser noch höher aus.Die Bedingungen auf dem Immobilienmarkt machen den Zeitpunkt für einen Immobilienverkauf aktuell perfekt. Vor allem, wenn Sie ein Haus oder eine Wohnung in einer guten Lage verkaufen möchten, können Sie mit einem guten Verkaufsergebnis rechnen. Wenn Sie mehr erfahren möchten, empfehlen wir unseren Artikel Immobilie jetzt verkaufen? So finden Sie den richtigen Zeitpunkt.Verschiedene Faktoren beeinflussen den Wert und damit den Verkaufspreis Ihrer Immobilie:Lage: Die Lage des Hauses oder der Wohnung ist entscheidend für das Verkaufsergebnis. Eine gute Verkehrsanbindung und eine passende Infrastruktur erhöhen den Wert der Immobilie. Baujahr: Das Alter und der Zustand der Immobilie wirken sich auf den Preis aus. Bausubstanz: Handelt es sich um ein Haus, das regelmäßig instandgesetzt und renoviert wurde oder ist die Immobilie sanierungsbedürftig? Ausstattung: Hochwertige Einbauten wie eine moderne Küche, ein Wintergarten oder ähnliches erhöhen den Wert der Immobilie. Größe, Grundriss: Der Schnitt und die Größe des Hauses oder der Wohnung beeinflussen den Preis. Neben der Preisentwicklung gibt es weitere Gründe, warum der Immobilienverkauf zum aktuellen Zeitpunkt sinnvoll sein kann: [H3] Persönliche Gründe
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[H2] Warum mit Homeday finanzieren? [IMG: Top Konditionen] Top Konditionen Wir finden für Ihr Projekt die besten Angebote von über 500 Partnerbanken in ganz Deutschland. [IMG: Unkomplizierter Ablauf] Unkomplizierter Ablauf Sparen Sie sich unnötigen Papierkram: Unser Prozess ist maximal transparent, schlank und digital. [IMG: Individuelle Beratung] Individuelle Beratung Ihr persönlicher Experte ist stets für Sie da und unterstützt Sie im gesamten Prozess – natürlich komplett kostenlos [H2] Wie funktioniert die Finanzierung? [IMG: Persönliche Beratung] 1 [H3] Persönliche Beratung Im persönlichen Gespräch erzählen Sie Ihrem Finanzierungsberater, was Ihnen bei der Finanzierung wichtig ist. Gemeinsam finden Sie dann das besten Finanzierungsangebote aus den Angeboten von über 500 Banken. Ob klassisches Annuitätendarlehen oder eine andere Form der Baufinanzierung: Mit unseren unabhängigen Experten sind Sie stets bestens beraten. [IMG: Bequeme Antragstellung] 2 [H3] Bequeme Antragstellung Laden Sie Ihre persönlichen Unterlagen einfach digital hoch. Unser Partner immowelt kümmert sich um alle Dokumente zur Immobilie und übermittelt diese direkt an die Bank - natürlich völlig kostenlos. [IMG: Schnelle Abwicklung] 3 [H3] Schnelle Abwicklung Wir sind auch nach Vertragsschluss für Sie da, koordinieren auf Wunsch den Notartermin und sorgen dafür, dass Sie möglichst schnell die Schlüssel für Ihre neue Immobilie erhalten. [H2] Unsere Rechner für Ihre Finanzierung 1. [H3] Budgetrechner Unser Budgetrechner hilft Ihnen dabei herauszufinden, "wie viel Immobilie" Sie sich wirklich leisten können. 2. [H3] Zinsrechner Mit dem Zinsrechner erhalten Sie eine aktuelle Übersicht der realen Zinsen unserer Bankenpartner. 3. [H3] Tilgungsrechner Der Tilgungsrechner gibt Aufschluss über Details wie Nebenkosten, Tilgungsplan und kalkulatorische Laufzeit. 4. [H3] Sollzinsbindungsrechner Der Sollzinsbindungsrechner gibt Ihnen einen Übersicht über Restschuld und Zinssätze bei Verlängerung. 5. [H3] Finanzierungsrechner Der Finanzierungsrechner informiert über Budget, Finanzierungsoptionen sowie Nebenkosten. [H2] Immobilienfinanzierung – FAQ Welche Konditionen sind zu beachten? Diese Frage stellen sich alle Käufer früher oder später. Auch wenn das genaue Zusammenspiel der verschiedenen Faktoren sehr komplex erscheinen kann, sind die grundlegenden Konditionen stets die gleichen:ZinsDer Zins eines Kredits ist der Anteil am gesamten Darlehensvolumen, den die Bank jährlich für die Bereitstellung des Kredits verlangt. Dabei wird zwischen Sollzins und Effektivzins (oder effektivem Jahreszins) unterschieden. Der Unterschied zwischen Soll- und Effektivzins ist vergleichbar mit dem zwischen der Kalt- und Warmmiete einer Immobilie oder den Netto- und Bruttopreisen im Handel. Orientieren sollten Sie sich letztendlich am (etwas höheren) Effektivzins, der neben dem Sollzins auch noch zusätzliche mit der Kreditbereitstellung verbundene Kosten beinhaltet.ZinsbindungDie (Soll-)Zinsbindung bestimmt für wie lange Sie an den vereinbarten Zins gebunden sind. Typische Zeiträume sind 10, 15 oder 20 Jahre. Allerdings bieten manche Banken auch Zinsbindungen von 5, 8, 12, 25 oder 30 Jahren an. TilgungssatzNeben dem Zinssatz bestimmt auch der Tilgungssatz die Höhe Ihrer monatlichen Rate. Der Tilgungssatz wird ähnlich wie der Zinssatz pro Jahr angegeben und reflektiert dabei den Anteil an Ihrem Kredit, den Sie der Bank jährlich zurückzahlen. Während beim Zins in der Regel der Grundsatz desto weniger, desto besser gilt, ist dies beim Tilgungssatz nicht ganz so einfach. Ein hoher Tilgungssatz sorgt nämlich einerseits für eine höhere monatliche Rate, führt allerdings auch dazu, dass der Kredit schneller abbezahlt werden kann. Ein hoher Tilgungssatz ist also per se etwas Gutes - wenn man ihn sich leisten kann.SondertilgungAußerhalb des der regulären Tilgung haben Kreditnehmer oftmals ein Sondertilgungsrecht im Vertrag vorgesehen, das es ihnen ermöglicht auch mehr als den vereinbarten Tilgungssatz zurückzuzahlen. Viele Banken bieten jedoch standardmäßig nur einen geringen Rahmen für Sondertilgungen an. Mehr dazu finden Sie in unserem Ratgeber-Artikel zum Thema Sondertilgungen.Gut zu wissen: Der Gesetzgeber erlaubt dem Kreditnehmer nach 10 Jahren den Kredit ganz oder teilweise zurückzuzahlen - auch bei Darlehen mit einer Zinsbindung von über 10 Jahren. Während größere Sondertilgungen oder eine Umschuldung innerhalb der ersten 10 Jahre oftmals teuer werden, besteht diesbezüglich nach Ablauf von 10 Jahren also eine deutlich höhere Flexibilität. Welche Anforderungen gibt es? Besonders durch die aktuell niedrigen Zinsen sind Banken in den letzten Jahren zusehends risikoaverser geworden. Dies führt dazu, dass auch die Anforderungen an mögliche Kreditnehmer gestiegen sind. Hier ein Überblick über die Faktoren auf die Banken dabei besonders Wert legen:EinkommenUm eine Baufinanzierung abschließen zu können, sollten Sie über ein Einkommen verfügen, das es Ihnen ermöglicht neben Ihren Lebenshaltungskosten auch die monatliche Rate problemlos zu stemmen. Dabei sollte die Baufinanzierungsrate nicht mehr als 35% Ihres Nettomonatseinkommens eines Haushalts betragen. Hier ist es wichtig, konstante monatliche Einnahmen nachweisen zu können. Ideal sind deshalb langjährige und unbefristete Anstellungsverhältnisse, allerdings ist es auch möglich als Selbstständiger einen Kredit zu erhalten, sofern ein konstantes und regelmäßiges Einkommen garantiert werden kann.SCHUFA-AuskunftBanken fordern standardmäßig zur Beurteilung Ihrer Bonität eine SCHUFA-Auskunft. Desto besser Ihr Schufa-Score ist, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit eine Finanzierung zu bekommen. Der Schufa-Score reflektiert dabei Ihre aktuellen Zahlungsverpflichtungen und Ihr Zahlungsverhalten aus vergangenen Verträgen.Eigenkapital Je mehr Eigenkapital Sie in die Finanzierung einbringen, desto geringer ist das Risiko für die Bank und desto geringer ist folglich auch der Zins. Wenn möglich, sollten Sie deshalb unbedingt Eigenkapital mitbringen - im Idealfall beträgt der Anteil etwa 20-30%. Nichtsdestotrotz sind auch Baufinanzierungen ohne Eigenkapital möglich. Was für eine sogenannte Vollfinanzierung nötig ist, erfahren Sie in unseremRatgeberartikel „Baufinanzierung ohne Eigenkapital“.ImmobilienwertÄhnlich wie das von Ihnen eingebrachte Eigenkapital, dient auch die Immobilie der Bank als Sicherheit. Der von der Bank berechnete Beleihungswert der Immobilie ist dabei sehr konservativ gerechnet und beläuft sich meist auf nur etwa 70-90% des Kaufpreises. Nicht zuletzt deswegen sehen Banken in der Regel die oben erwähnten 20-30% Eigenkapital gerne, um für sich das Risiko zu minimieren. Desto höher das Verhältnis von Beleihungswert zur Darlehenssumme, desto geringer ist der sogenannte Beleihungsauslauf der Finanzierung, welcher maßgeblich die Zinshöhe beeinflusst. Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bei der Immobilie rechnet sich somit nicht nur für die Höhe sondern auch für die Konditionen der Finanzierung. Welche Optionen gibt es zur Anschlussfinanzierung? Wenn Kreditnehmer nach Ende der Sollzinsbindung nicht den vollen Darlehensbetrag getilgt haben, spricht man von einer Restschuld. Theoretisch kann diese dann sofort aus eigener Tasche getilgt werden, in der Praxis wird (zumindest bei größeren Finanzierungen) aber meist eine Anschlussfinanzierung genutzt. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten:ProlongationBei der Prolongation verlängert der Kreditnehmer einfach seinen Kredit bei der Bank, bei der er auch den ursprünglichen Kredit abgeschlossen hat. Die Bank macht hierzu meist einige Monate vor Ablauf der Sollzinsbindung ein entsprechendes Angebot. Es ist allerdings in der Regel ratsam auch nach alternativen Angeboten von anderen Banken Ausschau zu halten.UmschuldungWenn der Kreditnehmer nach Ablauf der Sollzinsbindung die Anschlussfinanzierung bei einer anderen Bank abschließt, spricht man von einer Umschuldung. Trotzdem oftmals durch eine Umschuldung Zinsen gespart werden, ist es wichtig im Vorfeld auch die entstehenden Kosten (z.B. durch Grundschuldabtretung oder Vorfälligkeitsentschädigung) zu berücksichtigen.Forward-DarlehenDurch ein Forward-Darlehen können sich Kreditnehmer schon vor Ablauf der Sollzinsbindung einen Zinssatz für die Anschlussfinanzierung sichern. Dies macht insbesondere dann Sinn, wenn steigende Zinsen zu erwarten sind. Allerdings beinhalten die Zinsen für Forward-Darlehen auch stets einen Aufschlag, der sich nach der verbleibenden Zeit bis zum Ende der Sollzinsbindung des ursprünglichen Kredits richtet. Welche Fördermöglichkeiten gibt es? Die wohl bekannteste Förderung im Bereich der Baufinanzierung ist die Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (kurz KfW-Förderung). Die KfW-Programme konzentrieren sich auf Bau- und Sanierungsprojekte bei denen ein hoher energetischer Standard erreicht wird. Als Belohnung für eine hohe Energieeffizienz gibt es von der KfW zinsgünstige Kredite sowie Zuschüsse. Mehr dazu finden Sie in unserem Artikel zum Thema KfW-Förderung.Weiterhin unterstützt der deutsche Staat Immobilienbesitzer, die ihre Immobilie auch selbst bewohnen mit 154 Euro Grundzulage Wohn-Riester jährlich, die pro vor 2008 geborenem Kind noch um je 185 Euro und pro nach 2008 geborenem Kind noch um je 300 Euro aufgestockt wird. Weitere Förderprogramme gibt es für Familien und einkommensschwache Haushalte. Weitere FAQs Weitere Artikel und Informationen rund um das Thema Baufinanzierungen (z.B. Hypotheken, Baukredit, Darlehensvertrag, etc.) finden Sie in unserem Ratgeber zum Thema Baufinanzierung. [H2] Lesen Sie jetzt [IMG: Erfahren Sie alles über Sicherungshypotheken] Sicherungshypothek Alles, was Sie über Sicherungshypotheken wissen müssen. [IMG: darlehenszinsen] Darlehenszinsen für Immobilien Berechnung, Einflussfaktoren und Spartipps [IMG: Hier sehen sie ein Bild zum Thema] Finanzierungsrechner Erhalten Sie Ihre persönlichen Finanzierungsoptionen [IMG: Hier sehen sie ein Bild zum Thema] Hausfinanzierung Hausfinanzierung: Finanzierungsrechner von Homeday [IMG: Hier sehen sie ein Bild zum Thema] Budgetrechner Immobilie Welchen maximalen Kaufpreis einer Immobilie können Sie sich leisten? [IMG: Hier sehen sie ein Bild zum Thema] Tilgungsrechner Mit dem Tilgungsrechner Baufinanzierung komplett online berechnen [IMG: Hier sehen sie ein Bild zum Thema] Zinsrechner Aktuelle Zinsen für Baufinanzierung und Immobilienfinanzierung berechnen [IMG: Hier sehen sie ein Bild zum Thema] Wohn-Riester Ob eine Wohn-Riester-Förderung für Sie möglich ist, erfahren Sie hier. [IMG: Hier sehen sie ein Bild zum Thema] Annuitätenrechner Planen Sie Ihr Finanzierungsvorhaben mit dem Homeday-Annuitätenrechner [IMG: Hier sehen sie ein Bild zum Thema] Abschreibung Immobilie Wann kann eine Immobilie abgeschrieben werden? [IMG: Hier sehen sie ein Bild zum Thema] Sollzinsbindung So finden Sie die passende Laufzeit für Ihre Baufinanzierung [IMG: Hier sehen Sie einen Mensch beim Annuität berechnen für sein Annuitätendarlehen] Annuitätendarlehen Was ist ein Annuitätendarlehen und welche Vorteile hat es? [IMG: Hier sehen sie ein Bild zum Thema] Hypothekenrechner Finden Sie Ihren Weg zur idealen Baufinanzierung [IMG: Hier sehen sie ein Bild zum Thema] Baukredit Rechner Ermitteln Sie die besten Finanzierungsmöglichkeiten für Ihre Situation [IMG: Hier sehen sie ein Bild zum Thema] Darlehensrechner Vergleichen Sie Konditionen bei über 400 Partnerbanken. 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[IMG: Hier sehen sie ein Bild zum Thema] BAFA Förderung BAFA Förderung für mehr Energieeffizienz von Immobilien [IMG: Hier sehen sie ein Bild zum Thema] BEG Förderung BEG Förderung für energieeffizientes Bauen und Sanieren [IMG: Hier sehen sie ein Bild zum Thema] Sanierungskredit So bringen Sie Ihre Immobilie auf den neuesten Stand [IMG: Hier sehen sie ein Bild zum Thema] Soziale Wohnraumförderung Gelder der Bundesländer für verschiedene Vorhaben [IMG: Hier sehen sie ein Bild zum Thema] Förderungen Hauskauf Diese Unterstützung gewährt Ihnen der Staat [IMG: Hier sehen sie ein Bild zum Thema] KfW Darlehen Rechner Planen Sie Ihre Finanzierung mit Fördermitteln [IMG: Hier sehen Sie ein Haus, dass ein Euro Zeichen beinhaltet.] Aktuelle Zinsentwicklung in der Baufinanzierung Wie haben sich die Bauzinsen aktuell entwickelt? [IMG: Was ist eine Finanzierungsbestätigung? Vertrag unterschreiben] Finanzierungsbestätigung beim Immobilienkauf Verkäufer möchten sichergehen, dass Kaufinteressenten in der Lage sind, den Kaufpreis zu zahlen. [IMG: zwei Personen gehen die Selbstauskunft für die Bank durch] Selbstauskunft Was Sie über die Selbstauskunft bei der Bank wissen sollten [IMG: Hier sehen Sie eine Frau, die gerade mit dem Online Immobilienfinanzierung Rechner zur Immobilienfinanzierung von Homeday Ihre Finanzierungsoptionen berechnet hat.] Finanzierungszertifikat Einfach, schnell und online [IMG: Hypothekenzinsen] Hypothekenzinsen 2024 Aktueller Stand, Prognose und historischer Hintergrund [IMG: Fälligkeitsdarlehen: Darlehen mit fälliger Tilgung] Fälligkeitsdarlehen Darlehen mit fälliger Tilgung Hinweis:Bitte beachten Sie, dass unsere Ratgeber-Antworten, -Artikel und Musterdokumente keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung darstellen oder ersetzen können. Für Klärung Ihrer rechtlichen bzw. finanziellen Angelegenheiten bitten wir Sie, entsprechende Experten (z. B. Rechtsanwälte, Steuerberater bzw. Finanzberater) hinzuzuziehen. Trotz großer Sorgfalt und gewissenhafter Recherche können Fehler nicht ausgeschlossen werden. Wir freuen uns und sind dankbar über entsprechende Hinweise, welche wir versuchen, zeitnah umzusetzen.
SUB-PAGE (https://homeday.de/de/immobilienbewertung/) Immobilienbewertung: Immobilie kostenlos bewerten | Homeday
Immobilienbewertung [H2] Wie funktioniert die kostenlose Immobilienbewertung von Homeday? [IMG: Immobilie beschreiben] 1 [H3] Immobilie beschreiben Ob Haus, Grundstück (bebaut) oder Eigentumswohnung: Um den Wert Ihrer Immobilie zu erfahren, geben Sie einfach die entsprechenden Eckdaten in unser Formular ein. [IMG: Vor-Ort-Termin vereinbaren] 2 [H3] Vor-Ort-Termin vereinbaren Ein Homeday-Mitarbeiter wertet Ihre Angaben aus und meldet sich bei Ihnen, um einen Vor-Ort-Termin mit einem Homeday-Makler in Ihrer Nähe zu vereinbaren. [IMG: Verkaufspreis erfahren] 3 [H3] Verkaufspreis erfahren Der Homeday-Makler begutachtet vor Ort Zustand, Lage und Ausstattung Ihrer Immobilie. Mithilfe eines innovativen Bewertungstools berechnet er den Wert des Grundstücks beziehungsweise den Marktwert der Immobilie und ermittelt so den optimalen Verkaufspreis – kostenlos und unverbindlich. Zur Immobilienbewertung [H2] Ihre Vorteile der Immobilienbewertung von Homeday [IMG: ✓ Aktuelle Marktpreise] ✓ Aktuelle Marktpreise Nutzung von Angebotsdaten aus mehr als 300 verschiedenen Portalen und Zeitungen. [IMG: ✓ Hauswert sofort verfügbar] ✓ Hauswert sofort verfügbar In nur wenigen Sekunden wird der Hauswert ermittelt und Ihnen angezeigt - ohne Anmeldung. [IMG: ✓ Kostenlos & unverbindlich] ✓ Kostenlos & unverbindlich Die Hausbewertung online ist für Sie 100% kostenlos und unverbindlich. Kostenlose online Immobilienbewertung [IMG: Volker Binnenböse] Volker Binnenböse Immobilienexperte 27. August 2025 [H2] Immobilienbewertung – Alle Fragen für Sie beantwortet Das Wichtigste zusammengefasst:Die Immobilienbewertung bei Homeday ist kostenlos, unverbindlich und ohne Verkaufsverpflichtung.Sie erhalten sofort eine erste Preisspanne auf Basis von Marktdaten und Vergleichsangeboten.Für eine präzise Bewertung besucht Sie ein Homeday-Makler vor Ort.Zum Einsatz kommen anerkannte Verfahren wie Vergleichs-, Sachwert- und Ertragswertverfahren (nach ImmoWertV).Bewertet werden u. a. Lage, Zustand, Ausstattung, Nutzung und Marktumfeld.Homeday schützt Ihre Daten DSGVO-konform – keine Weitergabe an Dritte.Die Bewertung dient als Basis für Verkauf, Erbschaft, Scheidung oder Finanzierung.Inhaltsverzeichnis:Warum ist eine Immobilienbewertung vor dem Verkauf wichtig?Wann ist eine Immobilienbewertung sinnvoll?Welche Verfahren zur Immobilienbewertung gibt es?Welche Faktoren fließen in die Immobilienbewertung ein?Wie steigere ich den Wert meiner Immobilie?Wie wird eine Immobilie im Erbfall bewertet? Wer sollte meine Immobilie bewerten?Was kostet die professionelle Immobilienbewertung von Homeday?Wie präzise ist eine kostenlose Online-Immobilienbewertung von Homeday?Wie erhalte ich die Bewertung meiner Immobilie?Immobilienbewertung online anonym - geht das?Anonyme Immobilienbewertung - diese Anbieter gibt esWarum werden trotzdem Daten für die Immobilienbewertung benötigt?Homeday Immobilienbewertung - DatenschutzImmobilienbewertung Rechner: So funktioniert die Online-Wertermittlung in SekundenDetaillierte Immobilienbewertung: Wann reicht ein Online-Tool nicht mehr aus?Was ist der Unterschied zwischen Online-Bewertung und professioneller Wertermittlung?Wann ist eine professionelle Bewertung erforderlich?Vorteile der persönlichen Beratung durch einen Homeday MaklerImmobilienbewertung durch Banken, Sparkassen und Versicherungen - was ist zu beachten?Unterschiede zur freien MarktwertermittlungWann lohnt sich welche Bewertungsmethode?Gut zu wissen:Unsere Immobilienmakler bewerten Ihre Immobilie kostenlos und unverbindlich. Wenn Sie sich danach für einen Verkauf mit einem Homeday-Makler entscheiden, fällt erst bei einem erfolgreichen Verkaufsabschluss eine Maklerprovision für Käufer und Verkäufer an. Zur Immobilienbewertung [H2] 1. Warum ist eine Immobilienbewertung vor dem Verkauf wichtig? Eine Immobilienbewertung schützt vor unrealistischen Preisvorstellungen und schafft Klarheit vor dem Verkauf.Verkaufswillige Eigentümer wissen oft nicht vorab, wie viel ihre Immobilie wert ist. Da sich Immobilienpreise ständig verändern, ist es nicht sinnvoll, den einstigen Wert vom Kauf anzusetzen oder den Preis nur grob selbst abzuschätzen. Vor allem, wenn Eigentümer emotional sehr an der Immobilie hängen, tendieren sie dazu, einen zu hohen Preis zu verlangen. Da sich nur die wenigsten Laien mit der Wertentwicklung von Immobilien auskennen, helfen die Kenntnisse einer Sachverständigen wie einer Immobilienmaklerin oder einer Wertgutachterin. Es lohnt sich also für Verkäufer vor Verkauf ihre Immobilie bewerten zu lassen. [H2] 2. Wann ist eine Immobilienbewertung sinnvoll? Ob Verkauf, Erbschaft oder Modernisierung – eine Immobilienbewertung hilft, fundierte Entscheidungen zu treffen.Es gibt verschiedene Anlässe, die Eigentümer dazu bewegen, ihre Immobilie bewerten beziehungsweise den Verkehrswert (Marktwert) für ihr Haus oder ihre Wohnung ermitteln zu lassen. Wer einen Verkauf seines Eigentums plant, benötigt die Immobilienbewertung etwa, um einen realistischen Angebotspreis im Immobilienexposé festzulegen. Andersherum möchten potenzielle Käuferinnen mithilfe einer kostenlosen Immobilienbewertung wissen, ob der Preis für ihr Wunschobjekt angemessen ist beziehungsweise sich der Kauf lohnt. Auch nach einer Modernisierung oder im Fall einer Erbschaft ist eine Immobilienbewertung sinnvoll, da sie nützliche Informationen zum aktuellen Marktwert liefert. [H2] 3. Welche Verfahren zur Immobilienbewertung gibt es und warum gibt es verschiedene? Vergleichs-, Sachwert- und Ertragswertverfahren berücksichtigen unterschiedliche Faktoren und kommen je nach Immobilientyp und Zweck der Bewertung zum Einsatz. [IMG: Hier sehen Sie eine Übersicht der verschiedenen Verfahren zur Immobilienbewertung.] Übersicht der verschiedenen Verfahren zur Bewertung einer Immobilie.Je nach Art und Nutzung einer Immobilie und Zweck der Marktwertermittlung kommen unterschiedliche Bewertungsverfahren zum Einsatz. Geregelt werden diese Verfahren in der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV). In Deutschland gibt es folgende Bewertungsverfahren für Immobilien und Grundstücke:1. Vergleichswertverfahren 2. Sachwertverfahren3. ErtragswertverfahrenBei klassischen Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen, für die es vergleichbare Immobilien in der Umgebung gibt, findet das Vergleichswertverfahren Anwendung. Die Immobilienbewertung für nicht vergleichbare Immobilien wie Denkmalimmobilien, Bauernhöfe oder Villen erfolgt mit dem Sachwertverfahren. Für vermietete Immobilien, bei denen die Rendite den Wert bestimmt, wird das Ertragswertverfahren angewendet.Da jedes Verfahren bei der Bewertung unterschiedliche Einflussfaktoren berücksichtigt, ist es wichtig, die passende Berechnungsmethode für die jeweilige Immobilie und den Bewertungsanlass zu wählen:Vergleichswertverfahren: Sie besitzen ein Einfamilienhaus oder Reihenhaus, das Sie selbst nutzen? Dann lässt sich der Wert Ihrer Immobilie mit dem Vergleichswertverfahren ermitteln.Sachwertverfahren: Sie sind Besitzer einer denkmalgeschützten Eigentumswohnung oder eines Gutshofes? Da Ihre Immobilie sich kaum mit anderen Wohnungen oder Häusern vergleichen lässt, kommt zur Wertermittlung das Sachwertverfahren zum Einsatz.Ertragswertverfahren: Sie sind Vermieter und besitzen ein Mehrfamilienhaus? Da hier die Rendite im Vordergrund steht, wird zur Immobilienbewertung das Ertragswertverfahren angewendet. [H3] 3.1 Wie funktioniert das Vergleichswertverfahren? Das Vergleichswertverfahren kommt bei selbstgenutzten, also nicht bei vermieteten Immobilien zum Einsatz und vergleicht die zu bewertende Immobilie (meist Ein- und Zweifamilienhäuser) mit ähnlichen Grundstücken beziehungsweise Immobilien derselben Gegend. Je mehr Vergleichsobjekte in die Wohnmarktanalyse einfließen und je größer ihre Ähnlichkeit im Hinblick auf Lage, Zustand und Ausstattung ist, desto wahrscheinlicher lässt sich mit dem Verfahren der tatsächliche Wert der Immobilie ermitteln. Relevante Faktoren für diese Methode sind u. a. die Größe der Immobilie, die Bausubstanz, die Energieeffizienz, die Restnutzungsdauer und die Bauweise. Auch die Umgebung ist wichtig: Grenzt die Immobilie direkt an eine Mülldeponie oder eine vielbefahrene Straße an, wirkt sich das in der Regel eher negativ auf ihren Wert aus. Liegt sie hingegen ruhig im Grünen kann das ihren Wert steigern. Das Vergleichswertverfahren bietet sich vor allem an, wenn Sie die Immobilienbewertung eines unbebauten Grundstücks, eines Reihenhauses oder einer Eigentumswohnung in einer großen Wohnanlage wünschen. [H3] 3.2 Wie funktioniert das Sachwertverfahren? Ist das Vergleichswertverfahren – beispielsweise wegen zu weniger Vergleichsimmobilien – nicht durchführbar, bietet sich das Sachwertverfahren für die Immobilienbewertung an. Dieses basiert auf den Bau- und Herstellungskosten. Es werden also der Grundstückswert sowie der Wert aller baulichen Anlagen auf dem Grundstück ermittelt. Im Mittelpunkt des Verfahrens steht der aktuelle Bodenrichtwert. Der Wert für Grund und Boden wird mit den Kosten eines Neubaus addiert und die Abnutzungserscheinungen eines Gebäudes entsprechend vom Wert abgezogen. Da diese Methode der Wertermittlung keine Marktveränderungen berücksichtigt, werden dazu noch Marktanpassungsfaktoren der Gutachterausschüsse miteinbezogen. Das Sachwertverfahren ist vor allem sinnvoll, um den Marktwert von selbstgenutzten Ein- oder Zweifamilienhäusern professionell zu ermitteln. Bei vermieteten Immobilien kommt es nicht zur Anwendung. [H3] 3.3 Wie funktioniert das Ertragswertverfahren? Um den Wert vermieteter Immobilien – meist Mehrfamilienhäuser – zu ermitteln, eignet sich das Ertragswertverfahren. Ausgangspunkt seiner Berechnung sind die wirtschaftlichen Erträge. Der Verkehrswert wird also anhand des in der Zukunft möglichen Ertrags ermittelt. Der Immobilienwert setzt sich dabei zusammen aus der Jahreskaltmiete abzüglich Fix- und Betriebskosten. Außerdem werden bei der Berechnung auch die Werte für Grund und Boden berücksichtigt. Weiter spielt die Restnutzungsdauer des Gebäudes bei dieser Art von Immobilienbewertung eine Rolle und auch der sogenannte Vervielfältiger ist relevant. [H2] 4. Welche Faktoren fließen in die Immobilienbewertung ein? Lage, Zustand, Ausstattung und Markteinflüsse wie Nachfrage oder Zinsniveau bestimmen den Immobilienwert maßgeblich. [IMG: Lage Ihrer Immobilie] Lage Ihrer Immobilie PreisentwicklungDistanz zu Schulen, Ärzten etc.VerkehrsanbindungKulturangeboteLärmbelästigung [IMG: Zustand Ihrer Immobilie] Zustand Ihrer Immobilie BaujahrBausubstanzElektrische LeitungenRenovierungenEnergieeffizienz [IMG: Ausstattung Ihrer Immobilie] Ausstattung Ihrer Immobilie GrößeBalkon, Terrasse, GartenFußbodenbelagHeizung(Smart)Technik Kostenlose Immobilienbewertung [H3] 4.1 Wie bedeutend ist die Lage für die Immobilienbewertung? Fragt man Expertinnen, welcher Faktor den größten Einfluss auf den Wert einer Immobilie hat, hört man immer wieder eine Antwort: „Lage, Lage, Lage“. Dabei hat nicht nur die Makrolage (die Region, die Stadt und der betreffende Stadtteil) Einfluss auf den Marktwert einer Immobilie, sondern auch die Mikrolage. Sie beschreibt die direkte Nachbarschaft, also die Umgebung einer Immobilie. Außerdem spielen für die Immobilienbewertung auch harte und weiche Bewertungskriterien eine Rolle. Die Infrastruktur des Viertels gehört zu den harten, die Einschätzung der vorherrschenden sozialen Schicht zu den weichen Faktoren. [H3] 4.2 Welche Rolle spielt der Zustand einer Immobilie bei der Bewertung? Beim Zustand eines Gebäudes sind vor allem das Dach, die Fenster und die Fassade von Bedeutung. Umfangreiche Investitionen – zum Beispiel in die Modernisierung eines Badezimmers, das Verlegen hochwertiger Böden oder die Installation einer neuen Heizungsanlage – wirken sich positiv auf den Immobilienwert aus. Auch eine Maßnahme wie der neue Fassadenanstrich, das Weißen der Innenwände und der Austausch alter Sockelleisten lohnt sich im Hinblick auf die Immobilienbewertung. [H3] 4.3 Wie wirkt sich die Ausstattung einer Immobilie auf ihren Wert aus? Zur Ausstattung eines Hauses oder einer Wohnung zählen etwa die Größe und Einrichtung des Badezimmers oder verbaute Materialien wie der Bodenbelag. Dabei gilt: Je gehobener die Ausstattung, desto größer der Marktwert der Immobilie. So beeinflussen ein Kamin, eine Fußbodenheizung oder ein Wintergarten den Immobilienwert positiv. [H3] 4.4 Welche weiteren Faktoren beeinflussen den Wert einer Immobilie? Weitere Faktoren haben Einfluss auf den Immobilienwert:Flexible Nutzungsmöglichkeiten: Eine flexible Nutzung wirkt sich positiv auf den Immobilienwert aus. Für Immobilien, die vielseitig genutzt werden können, gibt es eine höhere Nachfrage und das Leerstandsrisiko sinkt. So können beispielsweise Häuser und Wohnungen unter Umständen in Praxen, Kanzleien oder Büros umgewandelt werden, sofern eine gewerbliche Nutzung erlaubt ist. Kaufinteressenten, die auf der Suche nach Immobilien mit Nutzungsmöglichkeiten, die an ihre Anforderungen angepasst werden können sind, werden angesprochen. Für Anleger sind diese Immobilien aufgrund der vielfältigen Optionen und des geringen Risikos ebenfalls interessant.Möblierte Vermietung: Bei kleineren Wohnungen in verkehrsgünstigen, nachgefragten Lagen, ist auch eine möblierte Vermietung denkbar.Nutzung als Ferienwohnung: Auch die temporäre Nutzung als Ferienimmobilie ist möglich, sofern der Gesetzgeber die Vermietungen in der Region gestattet. Insgesamt bietet sich hier die Aussicht auf eine gute Rendite.Miethöhe: Bei vermieteten Immobilien ist die Miethöhe entscheidend für den Immobilienwert. Kapitalanleger sind bereit, für Wohnungen mit einer hohen Nettomiete entsprechende Preise zu zahlen. Erwirtschaftet eine Wohnung hingegen nur eine geringe Rendite, sinkt das Kaufinteresse und damit auch der Immobilienwert.Nachfrage: Die Nachfrage hat einen direkten Einfluss auf den Immobilienwert. Je höher die Nachfrage in einer bestimmten Region oder für einen bestimmten Immobilientyp ist, desto höher ist der Preis. Potenzielle Käufer sind bereit, mehr zu zahlen, um eine favorisierte Immobilie zu erwerben.Zinsniveau: Sind die Kapitalmarktzinsen niedrig, besteht ein größeres Kaufinteresse und Nachfrage und Immobilienwert steigen. Bei einem hohen Zinsniveau agieren Käufer zurückhaltend und das sinkende Interesse wirkt sich preisdämpfend aus. [H2] 5. Wie steigere ich den Wert meiner Immobilie? Werterhaltende und wertsteigernde Maßnahmen wie Modernisierungen oder energetische Verbesserungen erhöhen den Immobilienwert spürbar.Wer seine Immobilie verkauft, möchte selbstverständlich den höchstmöglichen Preis dafür bekommen. Es kann sich lohnen, vor dem Verkauf noch in die Immobilie zu investieren. Aber nicht alles lässt sich schnell umsetzen, deshalb ist es wichtig, während der gesamten Eigentumsdauer auf die Pflege der Immobilie zu achten. Grob unterteilt, gibt es zwei Möglichkeiten, den Wert von Haus oder Wohnung zu steigern. Das sind zum einen werterhalten
SUB-PAGE (https://homeday.de/de/homeday-makler/maklerprovision/) Maklerprovision 2026 – Höhe, Berechnung & wer zahlt?
Homeday-Partnermakler Maklerprovision [IMG: Redaktion] Redaktion Homeday GmbH 10. Februar 2026 [H1] Maklerprovision, Maklergebühren & Maklerkosten - Wer zahlt? Beim Immobilienverkauf beziehungsweise Immobilienkauf mit einem Makler fällt in der Regel eine Maklerprovision an. Doch wer zahlt die Maklerprovision? Wie hoch ist sie wirklich? Und wann wird sie fällig? Dieser Ratgeber klärt auf, zeigt regionale Unterschiede und gibt einen Überblick über gesetzliche Regelungen und Verhandlungsspielräume. So sind Sie bestens vorbereitet, ganz gleich, ob Sie kaufen, verkaufen oder vermieten möchten. [H2] Das Wichtigste zusammengefasst In der Praxis liegt die Maklerprovision in Deutschland meist bei 3,57 % des Kaufpreises inklusive Mehrwertsteuer je Partei.Beim Kauf von Wohnungen und Einfamilienhäusern teilen Käufer und Verkäufer die Provision in der Regel hälftig.Bei Mehrfamilienhäusern und Grundstücken entscheidet der Maklervertrag, wer zahlt.Die Provision berechnet sich aus Kaufpreis × Provisionssatz und fällt erst an, wenn ein gültiger Maklervertrag besteht, der Makler nachweislich vermittelt hat und der Kauf notariell beurkundet wurde.Neben der Provision entstehen weitere Kaufnebenkosten wie Notar- und Grunderwerbsteuer, die zusammen bis zu 12 % des Kaufpreises erreichen können.Die Provision entfällt, wenn kein Vertrag zustande kommt; nur vorher vereinbarte Auslagen dürfen erstattet werden.Eine Verhandlung der Provision ist möglich – entscheidend sind Markt, Leistungen und eine gute Begründung.Bei der Vermietung gilt das Bestellerprinzip: Wer den Makler beauftragt, zahlt.Das Maklergesetz von 2020 sorgt dafür, dass Käufer bei Wohnimmobilien entlastet werden und höchstens 50 % der Provision tragen.Die Maklergebühr deckt zentrale Leistungen ab: von Bewertung und Exposé über Besichtigungen bis zur Begleitung beim Notartermin.Auch beim Kauf einer Mietwohnung gilt die hälftige Verteilung, wenn der Makler für beide Seiten arbeitet.Wer ohne Makler verkauft, spart die Provision, übernimmt aber vollständigen Aufwand und Verantwortung.International liegen die Provisionen meist zwischen 3 % und 6 % – Deutschland gehört zu den höheren Märkten.Inhaltsverzeichnis: Wie hoch sind die Maklerkosten 2026?Wer zahlt die Maklerprovision?Wie lässt sich die Maklerprovision berechnen?Wann wird die Maklerprovision fällig?Wann entfällt die Maklerprovision?Können Maklerkosten bei Nicht-Erfolg anfallen?Lässt sich die Maklerprovision verhandeln?Maklerprovision umgehen – geht das?Maklerkosten bei Vermietung (inkl. Bestellerprinzip)Das MaklergesetzWas ist eine Innenprovision, was eine Außenprovision?Lässt sich die Provision von der Steuer absetzen?Wie hoch ist die Maklerprovision beim Hausverkauf in anderen Ländern?Welche Aufgaben einer Immobilienmaklerin deckt die Maklergebühr ab?Maklergebühren bei Kauf einer MietwohnungMaklergebühren bei Verkauf ohne MaklerHinweis:Die Höhe der Maklerprovision hängt oft auch vom Verkaufspreis Ihrer Immobilie ab. Wenn Sie über einen Verkauf nachdenken oder einfach nur Klarheit über den aktuellen Wert wünschen, starten Sie mit einer kostenlosen Bewertung – fundiert, unverbindlich und schnell. Kostenlose Immobilienbewertung [H2] Jetzt Makler vor Ort finden Jetzt Makler finden Lokale Marktkenntnisse100% kostenlos & unverbindlichPräzise Werteinschätzung [H2] Wie hoch sind die Maklerkosten 2026? Die üblichen Maklergebühren liegen 2026 meist zwischen 3,57 % je Partei und 7,14 % gesamt. [IMG: Wie hoch sind die Maklerkosten 2026?] Beim Hauskauf von Wohnungen und Einfamilienhäusern teilen Käufer und Verkäufer die Provision häufig je zur Hälfte. Das folgt aus dem Gesetz zur Verteilung der Maklerkosten von 2020. Der Provisionssatz steht frei im Vertrag.üblich sind 3,57 % je Seite inkl. MwStalso insgesamt 7,14 % MaklerprovisionDie Inflation beeinflusst die absolute Provisionshöhe über den Kaufpreis. Steigt der Preis, steigt der Betrag bei konstantem Prozentsatz. Marktveränderungen wirken über Nachfrage, Vermarktungsdauer und Aufwand auf verhandelbare Sätze. Stand 2026 bestehen keine bundesweiten neuen Regelungen, die den Prozentsatz vorgeben. [H3] Was beeinflusst die Höhe der Maklerkosten? Art der Immobilie (Verkauf oder Vermietung)Standort der ImmobilieVereinbarung im MaklervertragMarktlage und Angebot [H3] Gibt es eine gesetzliche Obergrenze? Nein, dennoch haben sich in der Praxis übliche Richtwerte etabliert. Laut einer Auswertung von Homeday wiesen 69 % der analysierten Inserate eine Käuferprovision von 3,57 % aus. [H3] Wie sieht die Maklerprovision in den Bundesländern aus? Die Höhe der Maklerprovision variiert in Deutschland je nach Bundesland. Die folgenden Angaben basieren auf Daten, die bis April 2025 verfügbar sind. Bitte beachten Sie, dass sich die Provisionssätze ändern können und es ratsam ist, aktuelle Informationen bei lokalen Immobilienmaklern einzuholen.BundeslandGesamtprovision (inkl. 19 % MwSt.)Anteil VerkäuferAnteil KäuferBaden-Württemberg7,14 %3,57 %3,57 %Bayern7,14 %3,57 %3,57 %Berlin7,14 %3,57 %3,57 %Brandenburg7,14 %3,57 %3,57 %Bremen7,14 %3,57 %3,57 %Hamburg7,14 %3,57 %3,57 %Hessen7,14 %3,57 %3,57 %Mecklenburg-Vorpommern7,14 %3,57 %3,57 %Niedersachsen7,14 %3,57 %3,57 %Nordrhein-Westfalen7,14 %3,57 %3,57 %Rheinland-Pfalz7,14 %3,57 %3,57 %Saarland7,14 %3,57 %3,57 %Sachsen7,14 %3,57 %3,57 %Sachsen-Anhalt7,14 %3,57 %3,57 %Schleswig-Holstein7,14 %3,57 %3,57 %Thüringen7,14 %3,57 %3,57 %Hinweis: Abweichungen sind rechtlich möglich, kommen aber seltener vor und hängen vom einzelnen Makler ab. [H2] Wer zahlt die Maklerprovision? Die Maklerprovision teilen sich Käufer und Verkäufer in der Regel hälftig, abhängig vom Vertrag und der Art der Immobilie. [H3] In der Regel zahlen Käufer und Verkäufer jeweils die Hälfte der Provision Wer die Maklerprovision übernimmt, hängt vom Immobilientyp und von der Vertragsgestaltung ab. Seit Ende 2020 regelt ein Gesetz, wer beim Kauf und Verkauf von Wohnimmobilien wie viel zahlen muss. Bei Mehrfamilienhäusern und Grundstücken gilt eine andere Praxis. [H3] Wer zahlt beim Verkauf von Häusern und Eigentumswohnungen? Beauftragen Sie als Eigentümer den Makler, tragen Sie mindestens die Hälfte der Provision. Das schreibt das Gesetz zur Verteilung der Maklerkosten bei Wohnimmobilien vor.Die andere Hälfte übernimmt der Käufer. Erst wenn Sie als Verkäufer schriftlich zugesichert haben, dass Sie Ihren Anteil zahlen, darf der Makler die restliche Provision vom Käufer verlangen.Beispiel: Verlangt der Makler 7,14 % Provision, zahlen Sie 3,57 % – und der Käufer ebenfalls 3,57 %. [H3] Wer zahlt beim Kauf von Häusern und Eigentumswohnungen? Als Käufer übernehmen Sie höchstens 50 % der Maklerkosten – aber nur, wenn der Makler auch für den Verkäufer tätig war. Das ist bei den meisten Immobiliengeschäften der Fall.Früher zahlten Käufer in vielen Bundesländern wie Berlin oder Brandenburg die gesamte Provision, obwohl sie den Makler nicht selbst beauftragt hatten. Das ist seit Dezember 2020 nicht mehr zulässig.Wichtig: Die Regelung gilt nur für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser, nicht für andere Immobilientypen. [H3] Wer zahlt beim Verkauf von Mehrfamilienhäusern und Grundstücken? Bei Mehrfamilienhäusern und Grundstücken greift das Gesetz nicht. Hier regelt der Maklervertrag, wer die Provision zahlt – oder ob sie zwischen Verkäufer und Käufer aufgeteilt wird.Als Verkäufer können Sie also weiterhin vertraglich festlegen:dass Sie die Provision übernehmen,dass der Käufer sie trägt,oder dass Sie sich die Kosten teilen.Die Maklergebühr ist in diesen Fällen frei verhandelbar. [H3] Wer zahlt beim Kauf von Mehrfamilienhäusern und Grundstücken? Wenn Sie ein Grundstück oder ein Mehrfamilienhaus kaufen, hängt die Provisionsfrage von der Vereinbarung ab. In vielen Fällen trägt der Käufer die gesamte Maklerprovision – besonders dann, wenn er das Angebot aktiv über den Makler gefunden hat.Tipp für Käufer: Fragen Sie vor der Besichtigung, wie die Provision geregelt ist. Der Makler muss Ihnen transparent mitteilen, ob Kosten auf Sie zukommen – und in welcher Höhe. [H2] Wie lässt sich die Maklerprovision berechnen? Die Maklerprovision ergibt sich aus dem Kaufpreis und dem vereinbarten Prozentsatz und zeigt, wie stark die Gesamtkosten bei höheren Preisen steigen.Für den Käufer fallen neben der Maklerprovision noch weitereKaufnebenkosten an, die insgesamt bis zu 12 Prozent des Kaufpreises betragen können und entsprechend bei der Immobilienfinanzierung berücksichtigt werden sollten. [H3] Beispielrechnung: [H4] Kaufpreis: 200.000 Euro Kaufpreis200.000 EuroMaklerprovision von 3,57 %7.140 EuroNotarkosten pauschal 1,5 %3.000 EuroGrunderwerbsteuer max. 6,5 %13.000 EuroGesamtsumme Kaufnebenkosten23.140 EuroKosten Immobilienkauf gesamt223.140 EuroDie Maklerprovision für eine Immobilie mit einem Kaufpreis von 200.000 EUR beträgt gesamt: 14.280 EUR. Käufer und Verkäufer zahlen anteilig jeweils 7.140 EUR. [H4] Kaufpreis: 400.000 Euro Kaufpreis400.000 EuroMaklerprovision von 3,57 %14.280 EuroNotarkosten pauschal 1,5 %6.000 EuroGrunderwerbsteuer max. 6,5 %26.000 EuroGesamtsumme Kaufnebenkosten46.280 EuroKosten Immobilienkauf gesamt446.280 EuroDie Maklerprovision für eine Immobilie mit einem Kaufpreis von 400.000 EUR beträgt gesamt: 28.560 EUR. Käufer und Verkäufer zahlen anteilig jeweils 14.280 EUR. [H4] Kaufpreis: 600.000 Euro Kaufpreis600.000 EuroMaklerprovision von 3,57 %21.420 EuroNotarkosten pauschal 1,5 %9.000 EuroGrunderwerbsteuer max. 6,5 %39.000 EuroGesamtsumme Kaufnebenkosten69.420 EuroKosten Immobilienkauf gesamt669.420 EuroDie Maklerprovision für eine Immobilie mit einem Kaufpreis von 600.000 EUR beträgt gesamt: 42.840 EUR. Käufer und Verkäufer zahlen anteilig jeweils 21.420 EUR. [H2] Wann wird die Maklerprovision fällig? Die Maklerprovision wird erst fällig, wenn ein gültiger Maklervertrag besteht, der Kauf notariell beurkundet ist und der Abschluss eindeutig auf die Vermittlung des Maklers zurückgeht. [IMG: Wann wird die Maklerprovision fällig?] Ein Makler darf die Provision nur verlangen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Es reicht nicht, dass ein Vertrag unterzeichnet wurde – der Makler muss nachweislich zur Vermittlung beigetragen haben. [H3] Voraussetzungen für die Provisionszahlung: Es besteht ein gültiger Maklervertrag.Der Makler hat aktiv an der Vermittlung mitgewirkt (z. B. Besichtigungen durchgeführt, Kontakte hergestellt).Der Kauf- oder Mietvertrag wurde notariell beurkundet.Der Abschluss kam nachweislich durch den Makler zustande.Die Zahlung ist meist innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss fällig. Geregelt wird das im Maklervertrag oder in den AGB des Maklers. [H3] Fallen schon bei der Beauftragung Kosten an? Nein. Die Beauftragung eines Maklers ist in der Regel kostenlos. Erst wenn der Makler erfolgreich vermittelt – also ein Kauf- oder Mietvertrag zustande kommt – wird die Provision fällig. Diese Regelung basiert auf § 652 BGB.Wichtig: Es besteht kein Anspruch auf Vergütung, wenn keine erfolgreiche Vermittlung stattfindet. Das schützt Eigentümer und Interessenten vor unnötigen Kosten. [H2] Wann entfällt die Maklerprovision? Die Provision entfällt, wenn der Makler nicht erfolgreich vermittelt – also kein rechtsgültiger Vertrag zustande kommt. Ohne Vertragsabschluss gibt es keinen Zahlungsanspruch, selbst wenn der Makler sich intensiv bemüht hat. [H2] Können Maklerkosten bei Nicht-Erfolg anfallen? In bestimmten Fällen kann der Makler trotzdem eine Kostenbeteiligung verlangen. Dabei handelt es sich nicht um eine Provision, sondern um einen Aufwendungsersatz. Dieser muss vorab im Maklervertrag festgelegt sein.Typische Beispiele:FahrtkostenInseratsgebührenTelefonkostenNicht erlaubt: Der Makler darf keinen Arbeitslohn verlangen, wenn es zu keinem Vertragsabschluss kommt. Nur konkret entstandene Auslagen dürfen abgerechnet werden. [H2] Lässt sich die Maklerprovision verhandeln? Ja. Die Maklerprovision ist rechtlich verhandelbar. In der Praxis wird jedoch meist die marktübliche Provision vereinbart.Jedoch sind Verhandlungen eher der Spezialfall. Bei hochwertigen Immobilien oder geringer Nachfrage kann es vereinzelt Abweichungen geben. Käufer und Verkäufer sollten aber keine pauschale Erwartung haben. Auch bei Vermietungen gilt: Die Provision ist grundsätzlich verhandelbar. Das Bestellerprinzip begrenzt sie aber auf zwei Nettokaltmieten plus 19 % MwSt. [H2] Maklerprovision umgehen – geht das? Ja, in bestimmten Fällen ist das möglich. Wer sich gut auskennt oder auf eigene Faust verkaufen oder kaufen will, kann auf einen Makler verzichten. Das spart Geld – kostet aber Zeit, Nerven und Fachwissen. [H3] Käufer können sparen, wenn: Der Verkäufer freiwillig die gesamte Provision übernimmt.Die Immobilie direkt von privat angeboten wird – ohne Makler. [H3] Mieter sparen, wenn: Sie nur auf Makler-Inserate reagieren, den Makler aber nicht selbst beauftragen.Sie Mietangebote aus privater Hand nutzen – z. B. über Online-Portale oder lokale Netzwerke.Tipp für Verkäufer: Ohne Makler müssen Sie sich selbst um Exposé, Besichtigungen, Preisverhandlungen und rechtliche Absicherung kümmern. Das ist machbar – aber zeitintensiv. [H2] Maklerkosten bei Vermietung (inkl. Bestellerprinzip) Bei der Vermietung gilt das Bestellerprinzip, sodass grundsätzlich derjenige die Maklerkosten trägt, der den Makler beauftragt hat.Bei der Vermietung von Wohnungen oder Häusern gilt seit 2015 das Bestellerprinzip. Das bedeutet: Wer den Makler beauftragt, zahlt ihn auch. In den meisten Fällen ist das der Vermieter – etwa, weil er schnell neue Mieter sucht und sich den Aufwand sparen möchte.Die Maklerkosten betragen maximal zwei Nettokaltmieten plus 19 % Mehrwertsteuer. Umgelegt werden dürfen sie auf den Mieter nicht.SituationWer zahlt die Provision?Vermieter beauftragt MaklerVermieter zahltMieter beauftragt Makler (selten)Mieter zahltMieter reagiert auf AnzeigeVermieter zahltGut zu wissen: Die Höhe der Provision bei Vermietung ist nicht gesetzlich gedeckelt, hat sich aber bei rund 2,38 Kaltmieten inklusive MwSt. eingependelt. [H3] Was ist das Bestellerprinzip bei der Vermietung von Immobilien? Das Bestellerprinzip sorgt dafür, dass nicht mehr automatisch der Mieter zahlt. Nur wer den Makler beauftragt, ist auch zahlungspflichtig. Das schützt besonders Mieter, die sich in Großstädten oft hohen Zusatzkosten gegenübersahen.Gilt das auch beim Immobilienverkauf? Nicht ganz. Zwar trat am 23.12.2020 ein neues Gesetz zur Verteilung der Maklerkosten in Kraft – allerdings mit einer anderen Logik:Beim Verkauf zahlen Käufer und Verkäufer jeweils mindestens 50 %.Wer den Makler beauftragt, kann nicht mehr die gesamten Kosten auf die andere Partei abwälzen. [H2] Das Maklergesetz Das Maklergesetz regelt, dass Käufer bei Wohnimmobilien entlastet werden und die Provision nur noch hälftig zahlen, wenn der Makler für beide Seiten tätig ist. [IMG: Das Maklergesetz] [H3] Warum wurde das Gesetz geändert? Ziel der Neuregelung war es, Käufer beim Immobilienkauf zu entlasten. Vor allem in Städten zahlten Käufer früher oft die komple
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[H1] Auf der Suche nach Ihrer Traumimmobilie? 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Nach Prüfung der verschiedenen Immobilienangebote geht es an die Umsetzung des Vorhabens und die Immobilienfinanzierung.Erfahren Sie hier unter anderem, wie Sie das perfekte Eigenheim finden, was Sie beachten sollten, wenn Sie ein Haus kaufen, eine Wohnung kaufen oder ein Grundstück kaufen und wie viel Eigenkapital Sie benötigen.InhaltsverzeichnisWas sollte ich vor dem Kauf einer Immobilie beachten?1.1 Vorteile der eigenen Immobilie im Überblick1.2 Nachteile im ÜberblickWie finde ich die perfekte Immobilie zum Kauf?2.1 Welche Arten von Kaufimmobilien gibt es?2.2 Vorteile von Bestandsimmobilien vs. NeubautenWie kann ich den Wert einer Immobilie einschätzen?Wie kann ich mögliche Mängel entdecken, wenn ich ein Haus kaufen oder eine Wohnung kaufen möchte?Wie viel Eigenkapital benötige ich, wenn ich eine Immobilie kaufen möchte?Wie viel Haus kann ich mir leisten?Wie hoch sind die Nebenkosten, wenn ich eine Immobilie kaufe?Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es, um eine Immobilie zu kaufen?8.1 Was ist eine Baufinanzierung und wie funktioniert sie?Welche Unterlagen benötige ich, wenn ich eine Immobilie kaufe?Wie lange dauert der Kaufprozess in der Regel?Wie kann ich Fehler beim Immobilienkauf vermeiden? [H2] 1. Was sollte ich vor dem Kauf einer Immobilie beachten? Bevor Sie sich entscheiden, eine Immobilie zu kaufen, sollten Sie die Vor- und Nachteile des Hauskaufs bzw. Wohnungskauf abwägen. Wichtig ist, dass die Immobilie zu Ihnen und Ihrer Lebensplanung passt und Sie die Baufinanzierungsraten problemlos aus Ihrem monatlichen Budget bewältigen. [H3] 1.1 Verschiedene Vorteile der eigenen Immobilie im Überblick: mietfreies Wohnen im Alterkeine Gefahr von Mieterhöhungenhöhere Lebensqualität durch eigenen Garten, eine Terrasse oder ähnlichesGestaltungsfreiheitin guten Lagen sind Wertsteigerungen möglich [H3] 1.2 Die Nachteile, wenn Sie eine Immobilie kaufen, sollten Sie ebenfalls im Blick haben: mit einem Eigenheim sind Sie ortsgebunden und nicht so flexibel wie bei einer Mietwohnungals Eigentümer tragen Sie die Kosten für Instandhaltungen und Modernisierungen selbstEigentümer müssen Rücklagen für künftige Reparaturmaßnahmen bildenmuss die Immobilie aus finanziellen Gründen schnell verkauft werden, sind Einbußen denkbar [H2] 2. Wie finde ich die perfekte Immobilie zum Kauf? Überwiegen die Vorteile für ein eigenes Haus oder die eigene Wohnung, machen Sie sich auf die Suche nach geeigneten Immobilienangeboten. Planen Sie einen Neubau, ist ein passendes Baugrundstück gefragt.Doch welche Immobilie ist die richtige für Ihre Bedürfnisse? Idealerweise starten Sie die Suche mit einer Bestandsaufnahme und überlegen, was Ihnen wichtig ist:Möchten Sie eine Bestandsimmobilie kaufen oder selbst bauen?Wie groß soll das Haus oder die Wohnung sein?Bevorzugen Sie das Leben in einer besonderen Immobilie und möchten beispielsweise einen Bauernhof kaufen oder etwaige besondere Immobilie kaufen?Soll die Immobilie altersgerecht oder barrierefrei gestaltet sein?Was ist Ihnen bei der Lage Ihres Eigenheims besonders wichtig?Möchten Sie eine Immobilie kaufen in der Nähe Ihrer jetzigen Wohnung? [H3] 2.1 Welche Arten von Kaufimmobilien gibt es? Wenn Sie in den Homeday Immobilienangeboten stöbern, entdecken Sie verschieden Wohnimmobilientypen. Einige Arten von Kaufimmobilien sehen Sie im folgenden Überblick: Immobilientyp Beschreibung Einfamilienhäuser (mit oder ohne Einliegerwohnung) Klassische Hausart, die vor allem von Familien mit Kindern bevorzugt wird Mehrfamilienhäuser Haus mit mindestens zwei oder mehr Wohneinheiten, hier ist auch der Erwerb einer Eigentumswohnung denkbar Doppelhaushälften Ein Haus besteht aus zwei separaten Wohneinheiten mit getrennten Zugängen. Die Hälften sind über eine gemeinsame Wand verbunden Reihenhäuser Mehrere Häuser in einer geschlossenen Baureihe mit einem einheitlichen Erscheinungsbild. Die Grundstücke sind kleiner als bei einem freistehenden Einfamilienhaus. [IMG: Immobilie kaufen: Hier sehen Sie eine Familie in einem Einfamilienhaus.] Für Familien mit Kindern ist ein Einfamilienhaus perfekt geeignet. [H3] 2.2 Vorteile von Bestandsimmobilien vs. Neubauten Verschiedene Kriterien beeinflussen die Entscheidung für eine Bestandsimmobilie oder einen Neubau. Die folgende Übersicht zeigt Vor- und Nachteile von Bestandsimmobilien und Neubauten: Vorteile Nachteile Neubauten Keine Sanierungs- oder Renovierungskosten Höherer Kaufpreis Geringe Instandhaltungskosten in den ersten Jahren Bauphase verzögert sich, Immobilie ist unter Umständen nicht sofort bezugsfertig Neuester technischer Standard und somit hohe Energieeffizienz In Neubaugebieten ist noch keine ausreichende Infrastruktur vorhanden Bestandsimmobilien Geringerer Kaufpreis Zum Kaufpreis kommen Renovierungs- und Sanierungskosten hinzu Immobilie befindet sich in einem bestehenden Umfeld mit guter Infrastruktur Keine Gestaltungsmöglichkeiten Immobilien sind auch in innerstädtischen Lagen verfügbar Das Haus oder die Wohnung entspricht nicht dem aktuellen technischen Standard; aus diesem Grund hohe Energiekosten [H2] 3. Wie kann ich den Wert einer Immobilie einschätzen? Sie können sich an den aktuellen Marktpreisen orientieren, wenn Sie wissen möchten, ob der Kaufpreis einer Immobilie realistisch ist. Darüber hinaus ist die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Immobilienmakler zu empfehlen. Der Profi kennt den regionalen Immobilienmarkt genau und kann eine Immobilienbewertung vornehmen.Geht es um die Feststellung von Mängeln, kann auch die Beauftragung eines Sachverständigen sinnvoll sein. Hier kommt es auf die genauen Umstände an. [H2] 4. Wie kann ich mögliche Mängel entdecken, wenn ich ein Haus kaufen oder eine Wohnung kaufen möchte? Verdeckte Mängel können Sie bei einem Besichtigungstermin nicht finden. Sie können jedoch auf einige typische Merkmale achten:Gibt es feuchte Stellen im Keller oder Anzeichen für Schimmelbefall?Wie ist der Zustand der Heizungsanlage?Wie ist der Zustand des Dachs und der Fenster?Wie ist die Elektrik im Haus? Gibt es ausreichend Steckdosen oder sind die Leitungen veraltet?Ein Hinweis auf den energetischen Zustand der Immobilie sind die Nebenkosten. Sie sollten sich daher die Nebenkostenabrechnungen der letzten Jahre vorlegen lassen. Wichtig ist zudem, sich den Energieausweis des Hauses genau anzuschauen.Sie benötigen einen Energieausweis?Unser Kooperationspartner bietet Ihnen professionelle Unterstützung bei der Erstellung Ihres Energieausweises - von der Auswahl des richtigen Ausweises bis hin zur rechtlich wirksamen Ausstellung Jetzt Energieausweis erstellen [H2] 5. Wie viel Eigenkapital benötige ich, wenn ich eine Immobilie kaufen möchte? Banken finanzieren Nebenkosten, die im Zusammenhang mit dem Thema Immobilie kaufen anfallen üblicherweise nicht, so dass Sie diese Ausgaben idealerweise aus Ihrem Eigenkapital abdecken. Die Kaufnebenkosten wie Grunderwerbsteuer und Notarkosten machen in der Regel rund 12 Prozent des Kaufpreises aus.Auf einer soliden Grundlage steht die Finanzierung, wenn Sie etwas mehr als die reinen Nebenkosten als Eigenkapital einbringen. Ideal ist ein Anteil von mindestens 20 Prozent. In diesem Fall ist das Risiko für die Bank überschaubar und Sie profitieren von attraktiven Konditionen, sofern ausreichend Einkommen vorhanden ist. [H2] 6. Wie viel Haus kann ich mir leisten? Wer ein Haus kaufen möchte, sollte sich zunächst einen Überblick über die finanziellen Möglichkeiten verschaffen. Am besten berechnen Sie, welchen Betrag Sie monatlich für die Rückzahlung einer Baufinanzierung aufwenden können.Eine Faustregel besagt, dass die Monatsrate für die Hausfinanzierung nicht mehr als 35 Prozent des monatlichen Einkommens ausmachen sollte.Das folgende Beispiel zeigt eine mögliche Budgetplanung:Monatliches Nettohaushaltseinkommen: 3.500 EuroMögliche Monatsrate: 1.000 EuroMaximale Darlehenssumme: 210.000 EuroEigenkapital: 30.000 EuroMaximaler Kaufpreis: rund 225.000 EuroDie genaue Kalkulation ist von den aktuellen Kapitalmarktzinsen, der Höhe der Tilgung und weiteren Faktoren wie der Höhe der Grunderwerbsteuer und den Maklerkosten abhängig.Besonders einfach gelingt die Kalkulation mit einem Budgetrechner, der auf Grundlage Ihres frei verfügbaren Monatseinkommens und Ihres Eigenkapitals ermittelt, wie hoch der maximale Kaufpreis Ihrer Immobilie sein kann.Eine erste Orientierung bietet zudem die Miete, die Sie aktuell zahlen. Wenn Sie die monatlichen Mietzahlungen problemlos aus Ihrem Einkommen bezahlen können, sollte sich die künftige Finanzierungsrate am besten in ähnlicher Höhe bewegen. Denken Sie bei Ihren Überlegungen auch an die Nebenkosten, die bei einem eigenen Haus höher ausfallen können als in einer Mietwohnung. [H2] 7. Wie hoch sind die Nebenkosten, wenn ich eine Immobilie kaufe? Kaufnebenkosten sind alle Kosten, die im Zusammenhang mit dem Bau oder Kauf einer Immobilie anfallen. Mit 3,5 bis 6,5 Prozent (abhängig vom Bundesland) hat die Grunderwerbsteuer den größten Anteil an den Kaufnebenkosten. Einige der gängigsten Erwerbsnebenkosten im Überblick: [IMG: Notar- und Grundbuchamt: ca. 2 % des Kaufpreises] 1 [H3] Notar- und Grundbuchamt: ca. 2 % des Kaufpreises Der Eintrag in die Grundbücher und die notarielle Beurkundung des Kaufvertrags kosten den Käufer eine Gebühr von ca. 2% des Kaufpreises. Die Höhe des Anteils an den Nebenkosten Hauskauf ergibt sich aus dem Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotGK). Unter anderem setzen sich die Notar- und Grundbuchkosten aus den Beurkundungskosten, den Gebühren für die Eintragung ins Grundbuch und weiteren Dienstleistungen des Notars zusammen. Wie hoch die Kosten letztlich ausfallen, ist vom konkreten Fall abhängig. Notar und Grundbuchamt stellen eine Rechnung, wenn beispielsweise eine Vorverkaufsverzichtserklärung einzuholen ist oder wenn Dienstbarkeiten wie Wegerechte und Wohnrechte eingetragen werden sollen. [IMG: Maklergebühr: bis zu 3,57 % des Kaufpreises] 2 [H3] Maklergebühr: bis zu 3,57 % des Kaufpreises Die Maklerprovision kann frei zwischen Immobilienmakler und Kunde vereinbart werden. Sie beträgt i.d.R. bis zu 3,57% des Kaufpreises – jeweils für Käufer und Verkäufer. Am 23. Dezember 2020 ist eine bundeseinheitliche Regelung zur Maklerprovision in Kraft getreten. Dabei gibt es drei verschiedene Regelungen zur Aufteilung der Provision zwischen Käufer und Verkäufer: Ein Makler, der für beide Parteien tätig ist, darf nur eine Vergütung zu gleichen Teilen verlangen und muss die Courtage also hälftig aufteilen. Vertritt der Makler nur den Verkäufer, zahlt dieser auch die Maklercourtage. In diesem Fall verpflichtet sich der Käufer im Kaufvertrag zur Übernahme der hälftigen Maklerp
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Your Diagnosis
Before revealing the machine’s verdict, predict the BS score for each signal. Higher = more BS (more fluff, less verifiable substance). Drag each slider, then submit to compare your judgment against the engine.
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Real Estate, Property & Lettings BS: Homeday (www.homeday.de)
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This training module utilizes a snapshot of public data from Homeday, captured on May 17, 2026, to demonstrate how machine logic evaluates different types of business narratives.
Purpose: This data is presented under “Fair Use” / “Educational Exception” for the purpose of forensic semantic analysis, allowing users to compare human intuition against machine-generated evaluations.
Notice to Homeday: This analysis is part of a non-adversarial audit conducted by 1 Euro SEO. The results provided by 1EuroSEO are intended as professional feedback to help improve any website’s machine-readability and authority signals. The 1EuroSEO BS Detection Tool is a free tool, and anyone can test any company to see how their content is interpreted by AI models.
Any company can use the insights for free and improve its voice by comparing it to industry clichés or competitors. When a company has updated its content, it can always submit a new audit request, which will be reflected in a new current score.
To all users: You are encouraged to visit the live site at https://www.homeday.de to view the most current version of its content and learn from the source what this company is about and what it offers.